Entfernung von Hautflecken


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Die Haut unser größtes Organ

Hautveränderungen basieren sowohl auf exogenen als auch auf endogenen Faktoren. In einem Anamnese- und Beratungsgespräch versuchen wir abzuklären, welche Ursache die Veränderungen haben können. Bei Bedarf holen wir eine Heilpraktikerin, die auf Dermatologie spezialisiert, hinzu. 
Bei bedenklichen Hautveränderungen bitten wir unsere Klienten bei einem Dermatologen vorstellig zu werden und abzuklären, ob unsere Behandlung ohne Einwände durchgeführt werden kann. Der Leidensdruck ist bei Betroffenen meist so hoch, dass sie sich sprichwörtlich nicht mehr in ihrer Haut wohl fühlen. Hierbei können wir Abhilfe schaffen. 

Unser hochwirksamer Diodenlaser kann zur Hautverjüngung, Porenverfeinerung und zur Aufhellung von Hautflecken eingesetzt werden. Es eignet sich ebenfalls sowohl zur Behandlung von Akne als auch zur Behandlung von bereits entstandenen Aknenarben. Die verursachenden Bakterien der Akne werden minimiert, wodurch es zu einer Verbesserung des Hautbildes kommt. 

Was passiert beim Einsatz des Lasers?

Die Haut verliert im Laufe der Zeit ihre Spannung. Die Folge sind Falten. Die hochenergetischen Impulse werden in die tieferen Hautschichten abgegeben, wodurch die kollagenen Fasern stimuliert und zur Neubildung angeregt werden. Das Gewebe wird straffer, Fältchen werden reduziert und Poren verfeinert. Altersflecken, kleine Pigmentflecken und Sommersprossen werden heller und verschwinden. Zudem werden die Gefäße bei Besenreißern, Couperose und Rosacae verödet und somit zerstört. 

Vorteile der Diodenlaser - Behandlung

  • Schmerzfrei und sicher
  • Alle Körperregionen behandelbar
  • Nebeneffekte: Verbesserung der Textur, des Teints und der Vitalität der Haut
  • Hohe Effektivität
  • Kein Risiko für die Haut


Was ist/sind....?

Akne (möglicherweise von altgriechisch ἀκμή akmḗ „Spitze, Schärfe, Zenit, Akme“), früher Finnenausschlaggenannt,[1] ist eine Sammelbezeichnung für Erkrankungen des Talgdrüsenapparates und der Haarfollikel,[2] die zunächst nichtentzündliche Mitesser (Komedonen) hervorbringen, im späteren Verlauf aber auch eine Reihe entzündlicher Effloreszenzen wie Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen können. Betroffen sind meist die Talgdrüsenfollikel, bei einigen Akneformen die Terminal- und Vellushaarfollikel.

Die am häufigsten betroffenen Körperstellen sind das Gesicht, der obere Abschnitt von Brust und Rücken sowie der Nackenbereich.

Hauterscheinungen bzw. -erkrankungen, die der Akne ähneln, werden auch akneiform (v. lat. acneiformis) genannt.

Besenreiser (in der Fachsprache der Inneren Medizin als spezielle Unterform der Varikose definiert, daher auch Besenreiservarizen genannt) sind kleine modifizierte, direkt in der Oberhaut liegende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen

Sie treten hauptsächlich an den Beinen auf. Sie können Folge einer angeborenen Veranlagung sein oder infolge einer Stauung im Venensystem entstehen. In diesem Fall büßen die feinen Äderchen durch permanent erhöhten Druck im Laufe der Zeit ihre ursprüngliche Elastizität ein. Die Venen weiten sich und werden als rot-bläuliche geschlängelte Gefäßstrukturen sichtbar. 

Obwohl Besenreiser ohne Beteiligung des übrigen Beinvenensystems keine Krankheit im medizinischen Sinne sind, stellen sie für viele Menschen ein bedeutendes kosmetisches Problem dar.

Die Couperose (Syn.  Erythrosis facialis, „Kupferfinnen“, en: telangiectatic rosacea) ist eine anlagebedingte Gefäßerweiterung (Teleangiektasie) im Bereich der Gesichtshaut. Sie tritt meist ab dem 30. Lebensjahr als Frühform der Rosazea (auch Kupferrose genannt) auf. Von manchen werden beide Begriffe auch synonym gebraucht. Sie beschreibt eigentlich nur das erste erythematös-teleangiektatische Stadium der Erkrankung. Eine konstitutionsbedingte Bindegewebsschwäche muss vorliegen. Das weibliche Geschlecht ist etwas häufiger betroffen als das männliche.

Im Anfangsstadium entsteht nur eine vorübergehende Rötung vor allem auf der Nase und Wangen. Bei mehrfachem Auftreten bleiben die Rötungen jedoch infolge einer Stauung in den Kapillaren länger bestehen. Diese Stauungen führen dann zu einer bleibenden Gefäßerweiterung. Durch Ausstülpungen und Verzweigungen kommt es sogar zu einer Neubildung von Gefäßen, die aber eine verminderte Elastizität bei einer erhöhten Durchlässigkeit besitzen. Daher erklären sich die bleibenden Rötungen, die starke Ausprägung des Gefäßnetzes und der Austritt von Blut in das umliegende Gewebe. Während bei den Teleangiektasien der hellrote Ton dominiert, da die arteriellen Gefäße betroffen sind, spricht man von Venektasien, wenn die venösen Gefäße betroffen sind; die Haut hat dann eine bläuliche Färbung. Eine Mischform ist möglich.

Das Vermeiden von Saunabesuchen, Sonne, starken Temperaturschwankungen, Alkohol, scharfem Essen, Kaffee und schwarzem Tee ist im Krankheitsfall angeraten.

Zur Behandlung werden meist Metronidazol oder andere Antibiotika enthaltende Cremes benutzt. Zur kosmetischen Verschönerung kann eine Lasertherapie gemacht werden, durch die die durchscheinenden Äderchen verödet werden.

Rosazea/Rosacea („Kupferrose“) ʁoˈzaːt͡sea, veraltete Bezeichnung Acne rosacea (lat. für Kupferfinnen bzw. Kupferfinnenausschlag oder Rotfinnen, auch Kupferakne genannt), ist eine Hauterkrankung, die überwiegend im Bereich des Mittelgesichts auftritt, meist im Alter zwischen 30 und 40 Jahren beginnt und sich oft zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr deutlich verstärkt. Sie kann Ähnlichkeiten zur Akne zeigen, aber die zugrundeliegenden Erkrankungen sind verschieden. Die Rosazea äußert sich durch fleckförmige, teils schuppende Rötungen, aber auch Schwellungen der Gesichtshaut sowie durch entzündliche Papeln und Pusteln. Später können insbesondere bei Männern auch knollenartige Wucherungen der Nase entstehen, die Rhinophym (griechisch ῥίς, ῥινός „Nase“ und φῦμα „Geschwür, Gewächs“) oder Knollennase, Pfundsnase, Blumenkohlnase und Kartoffelnase genannt werden.

Als Hautalterung wird der komplexe biologische Prozess der mit dem Alter einhergehenden Veränderung der Hautbezeichnet. Hierbei ist nicht nur das chronologische Altern gemeint, sondern auch das intrinsische Altern, also die genetisch gesteuerte verminderte Reaktivität der Hautzellen. Sie ist nicht beeinflussbar. Im Gegensatz hierzu können die extrinsischen Faktoren (Umweltfaktoren wie UV-Licht, chemische Reagentien, mechanische Belastung) beeinflusst werden. Deshalb unterscheidet man bei der Hautalterung zwischen dem sogenannten „Zeitaltern“ und dem „Umweltaltern“ (auch „Lichtaltern“ genannt).[1]

Trotz großer individueller Schwankungen wird in Studien meist das 25. Lebensjahr als Beginn der Hautalterung angesehen. Allgemein lässt sich aber sagen, dass der Prozess in jedem Fall zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr beginnt, auch wenn das bloße Auge dies zu diesem Zeitpunkt noch nicht wahrnehmen kann. Es kommt zur Bildung von Fältchen und Linien und zum Verlust von Elastizität und Spannkraft.[2] Dies ist auch auf die Lebensweise zurückzuführen: Faktoren wie Hitze und Kälte, Stress und ungesunde Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum können die natürliche Alterung der Haut beschleunigen.[3]


Altersflecken (lateinisch Lentigines seniles, Lentigines solares) sind Pigmentstörungen der Haut. Sie entstehen durch vermehrte, chronische Exposition gegenüber Ultraviolettstrahlung, z. B. Sonnenlicht. Dabei kommt es zu lokalen, scharf begrenzten hellbraunen Fleckbildungen („Makulae“) mit Vermehrung der melaninproduzierendenMelanozyten, überwiegend im Bereich der Handrücken, Unterarme und Gesichtshaut. Bei den Flecken handelt es sich um Anhäufungen des bräunlich-wachsartigen Pigments Lipofuszin (auch Alters- oder Abnutzungspigment), das als Endprodukt aus der Oxidation von ungesättigten Fettsäuren der Zellmembranen entsteht. Die Lysosomensind nicht mehr imstande, den Stoff völlig abzubauen. So bleibt er als Fleck zurück.

Das Phänomen ist mit dem der Sommersprossen (lat. Epheliden) verwandt. Bei Sommersprossen kommt es jedoch nicht zu einer Vermehrung der Melanozyten. Altersflecken können am besten durch medizinische/kosmetische SHR-Therapie, Lasertherapie oder durch Behandlung mit Frucht-, Vitamin-A-Säure oder Rucinol-haltigen Präparaten entfernt werden, siehe auch Hautaufhellung. Ein nachfolgender konsequenter UV-Schutz verhindert das erneute Auftreten. Altersflecken sind gutartig. Da es jedoch eine Unterform des malignen Melanoms gibt (das Lentigo-Maligna-Melanom), das deutliche Ähnlichkeiten aufweist und sich aus einer Lentigo maligna entwickelt, wird die medizinische/dermatologische Begutachtung von Altersflecken empfohlen.

Zur Vorbeugung gegen Altersflecken empfiehlt sich ein konsequentes tägliches Auftragen von Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor. Bei Auftreten von Keratosen empfehlen Hautärzte auch die Anwendung von Cremes mit Diclofenac-Natrium-Gel als Wirkstoff.


{Quelle: Wikipedia}